Nette’s private blog

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Gegen Internetsperren

May 23, 2009 · Leave a Comment

Auch wenn meine webaffinen Freunde und Bekannten diesen Beitrag sicher längst kennen, möchte ich für alle anderen nochmal darauf hinweisen. Es handelt sich dabei um einen Mitschnitt aus der Sendung ZAPP zum vielleicht gut gemeinten aber leider sehr schlecht umgesetzten Planung von Internetsperren.

Dass Kinderpornographie eine furchtbare Sache ist, steht völlig außer Zweifel. Doch wenn wir dagegen vorgehen, sollte das auf effektive und vor allem nachhaltige Weise geschehen. Ein Stoppschild ist keine solche Lösung!

Bitte, liebe Frau von der Leyen, suchen Sie sich andere Berater, die auch verstehen, wovon hier die Rede ist!

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal an die bundesweit stattfindenden Flashmobs heute um 14 Uhr erinnern.

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Happy Birthday fürs Grundgesetz

May 12, 2009 · 4 Comments

Wie ich heute durch Marks Posting auf bnlog.de erfuhr, findet am Samstag, 23.Mai, auf dem Münsterplatz ein Flashmob zum 60.Geburtstag des Grundgesetzes statt. Um 14 Uhr werden sich dort Menschen treffen und laut aus dem Grundgesetz vorlesen. Mit dieser bundesweiten Aktion, die von Christian Bahls vom Blog von MOGIS ins Leben gerufen wurde, soll laut Mark “die Politik daran erinnert werden, welchen Stellenwert unsere Grundrechte für uns haben”.

Wer selbst kein Grundgesetz hat, kann hier eine Kopie des Grundgesetzes herunterladen. Soweit ich das verstanden habe, geht es beim Flashmob um die ersten 20 Artikel.

Bonner Münster

Flashmob „Grundgesetzlesen“
Bonn, Münsterplatz
Samstag, 23. Mai 2009, um 14 Uhr

Mitmachen und weitersagen!


Und wer noch nie von einem Flashmob gehört hat: dabei geht es um eine übers Web organisierte scheinbar spontane Ansammlung von Menschen an einem öffentlichen Ort, bei dem irgendetwas zusammen gemacht wird. Diejenigen, die zufällig dabei sind, werden dabei auch gern angesteckt, wie in folgendem Video  (das allerdings von vornherein als Werbespot konzipiert war) zu sehen:

Ich werde jedenfalls versuchen, am 23.Mai auf dem Münsterplatz zu sein und das Ganze per Video festzuhalten. :-)

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Twitter twats

March 3, 2009 · Leave a Comment

Very funny video about getting lost in social media!
Some might think this is satire but…
there really ARE people like that!

click to see the video

EDIT: YouTube had to deactivate the video.
But you can still see it on mashable.tumblr.com
by clicking on the image above.

Categories: Communication · Video
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Bonner Bloggertreffen

February 26, 2009 · 5 Comments

Sorry, but this time I’ll blog in German language ;-)

Beim heutigen Bonner Bloggertreffen im Bierhaus Machhold bin ich zum ersten Mal live mit anderen Bloggern aus meiner Stadt zusammengetroffen.

Jans Blog bonnbeuel.de kannte ich ja schon und war auch bereits über twitter in Kontakt mit ihm. So kam ich zum bnlog.de , wo gleich mehrere Bonner (u.a. Mark und Melanie, die leider zu früh wieder weg musste, um sie richtig kennenzulernen) schreiben.

Da ich nicht wusste, ob Fotografieren für alle okay wäre (viele bloggen unter Pseudonym) und Mark auch meinte, bislang hätte bei diesen Treffen noch keiner Bilder gemacht, erdachte ich statt dessen folgenden Plan B:

Auf meinem BLOCK (ja, das ist ein “DER Block” ;-) ) konnten sich alle verewigen.
Und hier ist nun das versprochene digitale Äquivalent:

Bonner Bloggertreffen 26.02.2009

Die Liste in klickbar

Es wäre schön, wenn wir Euch bald mal wieder treffen! :-) Leider konnten wir uns ja nicht mit allen unterhalten…

Mona, Nicky und Jürgen sind auch auf twitter, ebenso Mark, den ich auch schon auf facebook geortet habe. :-)

Und @Jan:  jetzt gibt es kein Entkommen mehr! ;-)

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How to say it better

February 21, 2009 · Leave a Comment

Found this video through “THE Blog for Independent Short Film”:

http://www.tylerroberts.net
Short story winner of the Cannes Festival, 2008.

Categories: Communication · Video
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Are you subscribed to my RSS feed yet?

February 6, 2009 · Leave a Comment

RSS feedDo you always come back here to see if I have posted something new? If so I hope you have at least bookmarked the blog address:

http://blog.nettesite.com

But do you know that there is a much easier way to keep updated of what is going on here?

getfeed1Have a look on the top right corner of this blog. There you see this:

That’s the place where you can subscribe to my RSS feed. This means you can “order” to be updated about new blogposts automatically.

You can chose if you want to do that in a feed reader (if you have one) or by Email!

For more information please read the blogpost about this subject on my agency blog.

This link will stay visible in the RSS widget in this blog on “What is this RSS thing?”.

Categories: Blogging · Communication
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All my websites and blogs

February 1, 2009 · Leave a Comment

Yesterday I’ve opened a separate blog for my art projects only. This is why this one here isn’t named Nette’s private and art blog anymore:

Blog headline

New headline

Now each of my websites has its own blog offering you the possibility to comment, to ask questions, to share information or even to guest post (if you’re interested, drop me a line).

In oder to make it easier for the readers of each website or blog to find the others too, I’ve created so called “landing pages” in German and English:

landing page of all my websites and blogs

These “landing pages” will be linked in my social media profiles (so I don’t have to list each single site anymore) and on the about/contact pages of each website and blog on this list.

What do you think about this move?

Categories: Blogging · Communication

Kommunizieren per Blog

October 27, 2008 · 1 Comment

Gerade ist mein Artikel über meinen Twitterkontakt @GlendaWH erschienen:

Artikel über Glenda

Mein Artikel über Glenda auf kobinet

Ihr könnt ihn auf http://www.kobinet-nachrichten.org lesen.

Mehr über Glenda erfahrt Ihr in ihrem eigenen Blog unter http://www.doitmyselfblog.com.

Categories: Communication
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Was ist Freundschaft?

September 25, 2008 · Leave a Comment

(English translation see below)

Für mich bedeutet FREUNDSCHAFT, am Leben des anderen teilzuhaben, füreinander da zu sein – und wenn es nur virtuell oder am Telefon ist.

Wohlgemerkt: wir reden hier von FREUNDSCHAFT, nicht von Bekanntsein oder den “friend” genannten Beziehungen auf Internetplattformen (obwohl sich durch letztere inzwischen auch schon einige echte Freundschaften entwickelt haben).

Da die meisten meiner Freunde mittlerweile ganz woanders wohnen, bin ich darauf angewiesen, dass wir per Mail, Messenger oder Telefon in Verbindung bleiben.

Mit meinem besten Freund telefoniere ich mindestens einmal die Woche. Wir haben einen festen Termin und wenn wir den nicht einhalten, dann fehlt uns was. Wir fragen uns um Rat und berichten einander, wenn etwas Wichtiges oder Interessantes passiert ist. Die Freundschaft stammt schon aus Schulzeiten und wir haben auch danach immer festen Kontakt gehalten. Das hat aber nur funktioniert, weil wir beide in die Freundschaft investiert haben und es auch weiter tun.

Ein paar weitere gute Freunde spreche ich seltener aber doch unregelmäßig regelmäßig. Wir sind auch per Mail oder über social networking in festem Kontakt und ab und zu kommen sie uns besuchen. Auch hier funktioniert die Freundschaft deswegen, weil sie beiden Seiten wichtig ist und man gern die Zeit (und manchmal auch die Nerven ;-) ) dafür aufbringt.

Leider musste ich aber auch die Erfahrung machen, dass Menschen, die mir sehr wichtig waren, mir mehr und mehr entglitten sind. Meine Versuche, den Kontakt irgendwie zu halten, sind früher oder später kläglich daran gescheitert, dass der andere da nicht mitgezogen hat. Dadurch konnten diejenigen dann auch nicht verstehen, was bei uns los war und warum wir uns in einer Weise verhalten, die sie nicht verstehen.

Ein echter Freund hätte an dieser Stelle innegehalten und zuerst sich und dann uns gefragt, was denn da los ist.

Ein guter Freund sollte – meines Erachtens – auch in der Lage sein, mir konstruktive Kritik zu geben. Genau wie er selbst daran interessiert sein sollte, konstruktive Kritik von mir zu bekommen. Man sollte (gerade) auch über unangenehme Dinge miteinander reden können, wenn es wirklich FREUNDSCHAFT ist.

Theoretisch alles gut und schön. Nur die Praxis sieht leider oft anders aus.

Woran liegt es? Erwarte ich zuviel, wenn ich möchte, dass ein Freund sich auch wie ein Freund verhält und von mir dasselbe möchte? Sind Freundschaften am Ende ohnehin zeitlich begrenzt? Was ist FREUNDSCHAFT für Euch?

What is friendship?

For me FRIENDSHIP is to take part in each other’s lifes, to be there for each other – even if it’s only virtual or on the phone.

Note: we’re talking about real FRIENDSHIP here, not from people you just know or call “friends” on a social networking platform on the web (even though I have made a few real friends from the latter category already).

As most of my friends by now are living far away from me, I am forced to stay connected via email, messenger or phone.

My best friend and I talk on the phone at least once per week. We have a fixed day for that and if we cannot make it we really miss it. We ask each other for advice and tell each other about the important and interesting things in our lifes. This friendship started already in school and we kept connected ever since. But this only worked because we both have invested in this friendship and still do so.

I don’t talk with my other good friends as frequently as to my best one but we do talk unregularly regularly. We are also connected by email or on social networking platforms and now and then they come to see us. This friendship also works because it is important to both sides and we gladly invest the necesary time (and sometimes nerves ;-) ).

Unfortunately I had to make the experience that people who have been very important to me slipped away with time. My attempts to hold the contact somehow sooner or later failed because the other one didn’t keep up with it as much as I did. That way these people couldn’t understand what was going on here and why we were behaving the way we do.

A real friend would have stopped for amoment and would have asked first himself and then us what is happening.

A good friend – in my opinion- should be able to give me constructive critics. Just as he should be interested in getting constructive critics from me. You should be able to talk (especially) about uncomfortable subjects if this is real FRIENDSHIP.

That’s fine in theory. But in practise things often look completly different.

Why? Do I expect too much if I want a fiend to behave like a friend and expects the same from me? Is friendship something limited in time anyway? What is FRIENDSHIP for you?

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“Es kommt darauf an, wie man das Web nutzt”

September 9, 2008 · 5 Comments

In Reaktion auf mein vorangegangenes Blogposting “My way to the web” bekam ich heute folgende Fragen von meinem Freund Michael.

Er ist 35 Jahre alt, Altphilologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Leipzig und wie er selbst sagt “nur sporadischer Web-Nutzer”.

Hier sind seine Fragen an mich:

1) Worin siehst Du die Vorteile von Web 2.0 für Deine Arbeit?

Annette: Es gibt viele Vorteile! Als Zusammenfassung könnte man sagen: im Web 2.0 kann jeder mit jedem ganz einfach und direkt Kontakt aufnehmen (sofern man online ist) und so Informationen noch schneller austauschen.

Das heißt, man kann

  • Kunden finden
  • die Bekanntheit (eines Kunden/Produkts/die eigene) effektiv steigern
  • mit Menschen netzwerken und zusammenarbeiten, die räumlich von einem getrennt sind
  • schnell Rat bekommen/geben
  • viel lernen

Vorausgesetzt man nutzt die verfügbaren Medien auf die richtige Weise. Da kann man auch viel falsch machen. Darüber wird Klaus Eck im Oktober übrigens ein Buch veröffentlichen.

2) Ich habe einen Allerweltsnamen. Was würdest Du mir raten, um in den Suchmaschinen weiter oben platziert zu werden?

Annette: Ja, ich war erstaunt, dass ich selbst beim Googlen von <”Dr. Michael Schramm” + Altphilologe> KEINE Ergebnisse bekam! “Michael Schramm + Leipzig” führte aber gleich zu einem Toplisting. Nur “Dr. Michael Schramm” führt zu vielen verschiedenen Namensvettern, nicht zu reden von der Suche ohne den Doktortitel.

Was würde ich Dir raten? Natürlich kann ich Dir hier keine Beratung in zwei Sätzen geben. Aber ich könnte mir z.B. vorstellen, dass es gerade in Deinem Fachgebiet effektiv sein könnte, mit sich als Blogger einen Namen zu machen. Dazu müssten wir natürlich erst einmal überprüfen, wie entwickelt die Blogsphäre und der Gebrauch von social media im Bereich Altphilologie überhaupt ist und dann sehen, wie Du Dich am besten positionierst und vernetzt.

Es kommt darauf an, Deinen Namen mit den richtigen Schlüsselwörtern in Verbindung zu bringen, so dass Suchmaschinen Dich richtig einordnen können. Und je mehr Zugriffe auf Online-Inhalte von Dir erfolgen, umso weiter steigst Du in den Rankings.

3) Im Netz gibt es viele Infos, aber auch viel “Rauschen”, also Texte, die keine Information enthalten. Viele veröffentlichen im Netz (z. B. in Blogs), und man fragt sich, wer das alles lesen soll. Siehst Du eine Möglichkeit, leichter durch das “Dickicht” durchzusteigen und zu den Themen und Seiten zu kommen, die für einen wirklich wichtig sind?

Annette: Auch diese Frage lässt sich schwer kurz beantworten. Suchen will gelernt sein. Wie man am besten gefunden wird auch. Deshalb ist Suchmaschinenoptimierung inzwischen so ein großes Thema.

Leider gibt es viele miserable Webseiten da draußen, die aussehen, als wären sie eher zum Privatvergnügen des Webmasters erstellt, anstatt sich an den Nutzer zu richten. Und mit den Blogs ist es nicht anders.

Auch wenn die Anwendungen für das Internet immer leichter benutzbar werden, so gibt es doch grundlegende Dinge, die man wissen sollte, und Regeln, an die man sich halten sollte. Deshalb wird auch immer wieder diskutiert, ob man nicht so etwas wie einen Internetführerschein anbieten sollte.

Gerade in der Frage “wo finde ich was” sind daher auch social media von großem Nutzen. Dort ergibt sich eine eigene Art von Mund-zu-Mund-Propaganda (oder Computer-zu-Computer). Leider gilt das aber derzeit noch nicht für alle Lebensbereiche, aber ich bin sicher, dass das noch kommt.

4) Du sagst, viele in Deutschland halten Internet-Freundschaften für oberflächlich. Worin liegen für Dich die Unterschiede zwischen Freundschaften im Netz und im realen Leben, wenn es denn welche gibt?

Annette: Jemand, der sich mit dem Internet nicht so auskennt, würde jetzt erwarten, dass ich so etwas antworte wie: “virtuelle Freundschaften sind keine echten”. Aber das kommt ganz darauf an, wie ich Freundschaft definiere.

Die Antwort hängt davon ab, wie und wofür man das Internet nutzt (s. Antwort auf die folgende Frage).

Ich habe einige Menschen im Internet kennengelernt, dabei Übereinstimmungen entdeckt und dann diese Bekanntschaften durch Treffen im realen Leben zur Freundschaft weiterentwickelt. Inzwischen habe ich mehr Freunde, die ich auf diese Weise kennengelernt habe, als andere. Und da wir meist räumlich weit voneinander entfernt sind, dient das Web u.a. auch dazu, diese Freundschaften zu pflegen.

Das Kennelernen im Internet funktioniert ja auch nicht anders als im realen Leben: man lernt sich kennen, weil man sich für die gleichen Dinge interessiert.

Jemand, der gern Tennis spielt, lernt andere Tennis-Menschen kennen. Weil er sich in Kreisen bewegt, die mit Tennis zu tun haben. Ob man sich in den Bereichen, für die man sich interessiert, nun physisch oder virtuell bewegt, ist doch egal. Man trifft auf Menschen, die dasselbe Interesse haben, hat von Anfang an ein Gesprächsthema, auf dem man aufbauen kann, und findet so eher Leute, mit denen man sich versteht.

5) Jemand, der seine ersten Erfahrungen im Twittern gemacht hat, sagte: Die “drei Säulen” des Social Web seien “Selbstdarstellung, Voyeurismus, Unterhaltung”. Was würdest Du ihm antworten?

Annette: Das klingt alles so oberflächlich und negativ. Vielleicht trifft das auf diejenigen zu, die social media unbedacht und nur zum Spaß verwenden.

Es kommt wie schon gesagt immer darauf an, wie man das Web nutzt. Viele Menschen sind sich nicht darüber im Klaren, dass es kontraproduktiv ist, online so zu tun, als ob man ein anderer wäre. Man sollte sich online ehrlich, respektvoll und authentisch verhalten, egal ob privat oder beruflich. (Zumal alle Deine Aktivitäten im Web auf Dich zurückgeführt werden können.)

Wenn man das Medum Internet bewusst und ernsthaft nutzt, würde ich die o.g. Begriffe  übersetzen in: Präsentation, Interesse und Aufbereitung.

Präsentation: Es ist nicht egal, wie ich mich im Web darstelle. Alles, was ich online tue, trägt zu dem für alle sichtbaren Bild bei, das sich Menschen von mir machen können. Das kann und sollte ich aktiv mitbestimmen (personal branding).

Interesse: Wenn ich mich online mit einer Sache oder einer Person beschäftige, dann interessiere ich mich auch dafür. Das bedeutet auch, dass ich von neuen Entwicklungen möglichst zeitnah erfahren und gern einen Blick hinter die Kulissen werfen oder Menschen näher kennelernen möchte.

Aufbereitung: Der Begriff Unterhaltung hat in Deutschland einen negativen Beigeschmack bekommen. Gemeint ist aber nicht Trash, sondern interessante Aufbereitung. Wer sagt, dass wertvolle Informationen immer nur knochentrocken daherkommen müssen? Ist es nicht besser, sie so aufzubereiten, dass man sich gern damit beschäftigt?

Foto: Annette Schwindt

(I’m going to translate I have translated this blog to English and posted it on my agency blog asap!)

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